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1. Abteilung Fussball, 116 Mitglieder 1966 Erster Trainer war Kooperator Stanglmayer aus Rott. Das Wintertraining wurde in einem Nebenraum des Neuwirt abgehalten.
1968 Erich Turetscheck, der aus Verletzungsgründen seine sportliche Laufbahn beendete, wurde zum neuen Trainer bestimmt. 1969 Es überstürzten sich die Ereignisse. Bei den Neuwahlen wurde die alte Vorstandschaft bestätigt. Das Sportplatz- Gelände wurde von Hermann Ecker kurzfristig gekündigt. In guter Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und Vorstandschaft wurde der heutige Trainingsplatz an der Grundschule geschaffen. Die Einweihung des neuen Sportplatzes erfolgte zu Pfingsten. Der Sportverein trauerte um Jugendleiter Marino Mari, der sich um den Griesstätter Jugendsport verdient gemacht hatte. Er verstarb leider viel zu früh. 1970 Neuer Jugendleiter wurde Rudolf Hohenberger. Ein Teil des Sportplatzes musste eingezäunt werden.
Die Griesstätter erste Fußballmannschaft 1965: Stehend von li: Walter Edbauer, Max Eser, Franz Rasp, Bert Warmedinger, Kooperator Stanglmayer, Josef Schratzenstaller, Horst Exler, Mari Marino Vorne: Georg Dannecker, Josef Schmid, Helmut Noppl, Alois Albrecht, Erich Turetscheck, Albert Nickl 1971 Bei Neuwahlen wurde die bewährte Vorstandschaft bestätigt. Kassier wurde Ludwig Hofer, Schriftführer Georg Nickl. Die ersten eigenen Umkleidekabinen mit Duschen wurden in der Schule gebaut. Die Flutlichtanlage konnte geschaffen werden und Sitzplätze für die treuen Anhänger wurden aufgestellt. Im November 1971 verstarb Pfarrer Hans Huber, Geistlicher Beirat und verdientes Gründungsmitglied. 1972 Für die Saison 1972/73 wurde Helmut Noppl als Trainer verpflichtet. Die II. Mannschaft erkämpfte sich 1973 unter Betreuer Josef Freidhofer erstmalig die Meisterschaft mit 36:8 Punkten. 1973 Neuwahlen: 1. Vorsitzender Erich Turetscheck, 2. Vorsitzender Martin Gartner, Jugendleiter Herbert Hoffelner. Eine 2. Abteilung wurde 1974 In den ersten 10 Jahren hat sich im Griesstätter Vereinsleben einiges getan. Es wurden vier Mannschaften aufgebaut, die Leistungen waren angestiegen und die Kameradschaft stand im Vordergrund. So kam es, dass auch der Gemeinderat dem Bau eines Sportheimes wohlwollend gegenüberstand. Die Vorplanung des Sportheimes konnte beginnen. Die Gemeinde kaufte den Grund von Paul Springer. Sie sicherte dem Verein im Rahmen ihrer Möglichkeiten Mittel zu. Der DJK-Verband reagierte auf eine Bezuschussung prompt. Ein Antrag für einen Zuschuss beim BLSV wurde ebenfalls gestellt. Die Voraussetzungen waren gegeben und der Verein entschloss sich zur Errichtung eines Sportheimes.
v. li.: Karl Beinrucker, Josef Freidhofer, Richard Liedl, Alois Meier, Rudi Angerer, Gerd Bormann 1975 Der Verein wurde umgewandelt in einen eingetragenen Verein. Neuwahlen: Präsidium: Franz Ziegler, Alois Kaiser, Günther Lindner. Vorstandschaft: 1. Erich Turetschek, 2. Martin Gartner, 3. Helmut Noppl. Geschäftsführer: Paul Springer und Georg Lindauer, Geistlicher Beirat Pfarrer Max Schmidt, Schriftführer Georg Nickel, Hauptkassier Ludwig Hofer, Platzkassiere Martin Denk und Walter Edbauer, 1. und 2. Sportwart Georg Dannecker und Josef Siglreitmaier, Vereinsjugendleiter Gerd Borrmann und Peter Lelovski, Revisoren Jakob Karrer und Helmut Feldhäuser. Fußball-Abteilungsleiter wurde zugleich Gerd Borrmann. Die Schülermannschaft wurde Meister ihrer Gruppe. 1976 Vereinsausflug nach Eyrs in Südtirol. Tolle Stimmung, Begeisterung, Turniersieg. Für die neue Saison 1976/77 übernahm Karl Beinrucker das Traineramt. 1977 Neuwahlen: Das Präsidium wurde bestätigt. 1. Vorstand Helmut Noppl, 2. Martin Gartner, 3. Paul Springer, Jugendleiter Josef Siglreitmaier. 1978 – 1981 Schon bald nach der Einweihung des neuen Sportheimes wurde zusammen mit der Gemeinde, unter Bürgermeister Rupert Kaiser, die Planung der neuen Sportanlagen begonnen. Maurermeister Hans Fellermeier erstellte die Pläne. Ein Rasenspielfeld, ein Allwetterplatz, drei Tennisplätze und vier Stockbahnen sollten entstehen. 1978 erfolgte die Gründung der AH (Alte Herren). Ein Jahr später, 1979, wurde die Tennisabteilung gegründet. Bei den Neuwahlen wurde 1979 die komplette Vorstandschaft bestätigt. 1981 erfolgte die Gründung der Stockschützen. Neuwahlen 1981: 1. Vorsitzender Fritz Richter, 2. Vorsitzender Paul Springer, 3. Vorsitzender Günther Lindner, Jugendleiter Georg Kapfenberger, 1983 Neuwahlen: 1. Vorsitzender Günther Lindner, 2. Vorsitzender Gisbert Trawny, 3. Vorsitzender Paul Springer, Geschäftsführer Fritz Richter, Präsidium: Rupert Kaiser, Alois Kaiser, Horst Exler, Schriftführer Karl Beinrucker, Kassier Heidi Siglreitmaier, Jugendleiter Georg Kapfenberger. Neben den allgemeinen sportlichen Aktivitäten veranstaltete der Sportverein erstmalig ein Kindersportfest. 1985 Neuwahlen: Die gesamte Vorstandschaft wurde in ihren Ämtern bestätigt. 20-jähriges Vereinsjubiläum mit Umzug und Festzelt. 1987 Neuwahlen: 1. Vorsitzender Günther Lindner, 2. Vorsitzender Peter Lelovski, 3. Vorsitzender Paul Springer jun., Geschäftsführer Gerd Borrmann. Präsidium, Kassier und Schriftführer wurden in ihren Ämtern bestätigt. Jugendleiter Josef Kaiser. 1987 war überschattet durch den Tod unseres verunglückten jungen Mitglieds Alois Kaiser und unseres ehemaligen verdienten Vorstands Josef Leb. 1988 Aus Anlass des 10-jährigen Jubiläums der Alte Herren-Fußballmannschaft, wurde der Platz vor dem Sportheim mit einem Vorzelt überdacht. Ein weiterer Meilenstein für unseren Verein war die Einweihung der neuen Sporthalle, welche viele neue sportlichte Möglichkeiten eröffnete. 1989 Bei den Neuwahlen 1989 wurde die komplette Vorstandschaft bestätigt. 1990 Das "25-Jährige" wurde mit einer Festwoche vom 13. -18. Juni gefeiert. Den Auftakt bildete der Festabend in der Sporthalle. In den folgenden Tagen schlossen sich Sportveranstaltungen in bunter Folge an. Wegen der Kindergartenerweiterung fasste die Vorstandschaft den Beschluss über ein neues Rasenspielfeld (Trainingsplatz) mit Flutlichtanlage. Fertigstellung des Lärmschutzwalles im Herbst. 1991 Neuwahlen: Bürgermeister Kaiser scheidet aus dem Präsidium aus. Nachfolger wurde Helmut Noppl. Für Helmut Noppl wählte die Versammlung Franz Obermaier zum 2. Sportwart. Die neue Vereinsjugendleiterin hieß Inge Martens. Wolfgang Breu wurde neuer Revisor für Konrad Irtl. Ansonsten bestätigte die Versammlung die alte Vorstandschaft. Am 23.06.91 war der DJK SV Griesstätt Veranstalter des Wandertages der DJK Diözese München-Freising mit 270 Teilnehmern. Im Oktober fand der Sportlerball mit den Spotlights in der Turnhalle statt. Große Abschlussfeier beim Jagerwirt mit Theater, Nikolaus und Tombola. 1992 Hans Mair wurde neuer Geistlicher Beirat des Sportvereins. Planung eines Gerätehauses an das Sportheim. Vorbereitung für eine neue Vereinssatzung mit Jugendordnung. Zuschussanträge für neues Rasenspielfeld gestellt. 1993 Am 27.3.93 Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen. Die neue Satzung wurde verabschiedet. Die Neuwahlen nach der neuen Satzung ergaben 1994 Am 12. März fand in Griesstätt der DJK Verbandstag mit DJK Jugendleitersitzung statt. Im Juli veranstalteten die Stockschützen das Diözesan-Asphalt-Stockturnier. Das Gartenfest fand erstmalig in der TWS-Halle mit Preiswatten statt. Im Juli feierten die Stockschützen die Erweiterung des Stockschützenheimes mit einem großen Fest. Im Herbst erfolgte die Gründung einer neuen Volleyball-Spielgruppe. 1995 Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen. Für Paul Springer wurde Horst Exler zum 3. Vorstand gewählt. Die Versammlung bestätigte ansonsten die Vorstandschaft wie gehabt. Das 30-jährige Vereinsjubiläum wird gefeiert vom 30.6.1995 bis 3.7.1995 mit der Einweihung des neuen Sportplatzes, Jugend-Disco, Festabend, Feldgottesdienst, Gartenfest, B-Jugendturnier der DJK Diözese München-Freising und Asphalt Stockschützenturnier. 1996 Einbau neuer Kunststofffenster ins Sportheim 1997 Jahreshauptversammlung am 11.4. erstmalig in der Aula der Schule Günther Lindner wurde für 14-jährige Tätigkeit als 1. Vorsitzender zum Ehrenvorstand ernannt Beitragserhöhung: bis 8 Jahre 20 DM 30.5. Patenbitten des Sportverein Vogtareuth mit Moderator Franz Meier beim Jagerwirt unter großer Beteiligung der Gemeindebürger; das von Sepp Hoffelner kunstvoll erstellte Holzscheit erhielt Ehrenplatz im Sportheim. 3.8. große Beteiligung an der Standartenweihe in Vogtareuth anlässlich des 40. Vereinsjubiläums mit Patenjungfrau Johanna Ott. Süß Paul hat hierzu Vereinstaferl gemalt. Gartenfest erstmals mit Flohmarkt und von Vereinsmitgliedern erbautem Pavillon aber ohne Lifemusik Am 9.12. einstimmiger Vorstandsbeschluss für einen Sportheimumbau; Franz Obermaier legt bereits Skizzen vor. 1998 Neuer Fußballtrainer: Alois Salzinger Erstellung einer Vereinsbroschüre für neue Gemeindebürger Planung des Sportheimumbaus, Beantragung der Zuschüsse; Einholung von Angeboten Im Dezember Beginn mit den Umbauarbeiten unter Leitung von Franz Obermaier und Michael Kaiser 1999 In der Jahreshauptversammlung in der Aula der Volksschule wurde die bisherige Vorstandschaft einstimmig wiedergewählt. Ehrung für Peter Lelovski u. Gerd Borrmann für 20-jährige Tätigkeit an führender Position im Verein. Einsatz eines neuen Mitgliederverwaltungs- und Buchführungsprogrammes. 14.11. feierliche Einweihung des Sportheimumbauses: neue Sportgaststätte ( Einrichtung wurde von Josef Hoffelner erstellt ); Nebenzimmer; Kühlzelle, Küche, neue Heizung. Toiletten im Keller, neu geflieste Duschen. Es wurden 1740 freiwillige Arbeitsstunden geleistet; Kosten des Umbaus: fast 150000 DM. 2000 Disco in der neuen LKW – Halle der Firma Mayer; das Gartenfest ist wieder am Sportgelände; es wird der Zeltanbau des SV Schonstett ausgeliehen; erstmalig Fußballturnier der Ortsvereine; 2001 Christoph Bauer wird Abteilungsleiter Fußball; Michaela Braun ist neue Vereinsjugendleiterin. In der Jahreshauptversammlung am 21.4. erklärte sich niemand bereit, für die Ämter des 1., 2. und 3. Vorsitzenden zu kandidieren; bei den Neuwahlen blieben diese Posten vakant; Alfred Stadler wurde als Kassier und Jürgen Gartner als Schriftführer gewählt. Die bisherige Vorstandschaft muss aber laut Satzung bis zur Wahl eines neuen Vorstandes im Amt bleiben. Peter Lelovski und Georg Utz erhielten für 22-jährige Tätigkeit an führender Position das Verbandsehrenzeichen in Gold des Bayerischen Fußballverbandes. 2002 Nachdem sich immer noch kein Kandidat für den 1. Vorsitzenden gefunden hat, kandidiert Karl Beinrucker noch für ein Jahr. Neben ihm werden Peter Lelovski zum 2. und Josef Siglreitmaier zum 3. Vorsitzenden gewählt. Pfarrer Jakob Blasi wird neuer geistlicher Beirat. Das Sportheim wird nunmehr von Franzi Borrmann, Sabine Jell und Gerald Languth geführt. Das Finanzwesen wurde problemlos auf den EURO umgestellt. Die Vereinsordnungen wurden entsprechend angepasst. Es werden Pläne geschmiedet für eine Generalsanierung des Trainingsplatzes. 2003 Jahreshauptversammlung im Sportheim mit Neuwahlen am 29.03.
Vereinsausschuss: 2005 Neuwahlen als freie Wahl mit Handzeichen 1. Vorstand Alois Grundner; wiedergewählt ohne Gegenstimme 2007 Wahlleiter der Neuwahlen ist Herr Hermann Unterseer, Vorstand des Patenvereins SV Vogtareuth * Vorstand: Alois Grundner einstimmig wiedergewählt 2009 Neuwahlen (Wahlleiter Bürgermeister Franz Meier)
Delegierte für Diözesantag und DJK-Treffen: Alois Grundner, Karl Beinrucker, Irene Pleizier, Christoph Bauer Ehrungen für 40-jährige Mitgliedschaft:
Johann Inninger, Heinz Schmidhuber, Walter Meier, Paul Süß, Josef Freidhofer,
2011 Neuwahlen: (Jahreshauptversammlung Zeitungsbericht von A. Albersinger)
1. Vorsitzender Alois Grundner |
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