Der Sportverein von 1964 bis 2007 - Gründung 24.11.1964

So wie in jedem anderen Ort gab es auch in der Gemeinde Griesstätt sportbegeisterte junge Leute. Man traf sich, stellte Tore auf und ein noch “wilder Haufen” rannte aus Spaß an der Freude hinter dem runden Leder her. So war es nicht verwunderlich, dass einige Männer und Burschen auf einen Sportverein drängten.
Dank der Unterstützung von Pfarrer Huber wurde 1964 ein Fußballverein gegründet. Pfarrer Huber knüpfte auch die Kontakte zum DJK.
Durch viele Eigenleistungen, Spenden und mit Unterstützung der Gemeinde, des Bayerischen Landessportverbandes und der DJK entstanden vorbildliche Sportanlagen wie zwei Rasenspielfelder, drei Tennisplätze, vier Asphalt-Stockbahnen, ein Allwetterplatz sowie ein Sport- und Vereinsheim. Abgerundet wurde das Ganze durch den Bau der Sporthalle durch die Gemeinde.
Der Sportverein bereichert nicht nur vorbildlich das Gemeindeleben, es gelingt ihm auch, neu zugezogenen Einwohnern das Einleben in die Dorfgemeinschaft zu erleichtern. Außerdem übernimmt der Sportverein in besonderem Maße die Aufgabe, auf Kinder und Jugendliche pädagogisch-erzieherisch einzuwirken, in dem die Jugend in der Solidarität der Gemeinschaft aufwächst.
Ziel und Aufgabe soll es auch in Zukunft sein, allen Gemeindebürgern, ob Jung oder Alt, die Geborgenheit in Form von Kameradschaft und fairem sportlichen Wettkampf in der Sportgemeinschaft zu vermitteln.

 

1. Abteilung Fussball, 116 Mitglieder
1964 Gründungsversammlung am 24. November 1964 im Gasthaus "Zur Post" in Griesstätt. Laut Bestandsmeldung waren 1965 im Januar 116 Mitglieder dem Verein beigetreten. Auf Drängen stellte sich Paul Süß als 1. Vorstand zur Verfügung. 2. Vorstand wurde Herrmann Ecker, Kassier Georg Nickl, Jugendleiter Georg Reitzenstein, Schriftführer Markus Huber. Den ersten Fußballplatz stellte Hermann Ecker in der jetzigen Max-Stoll-Straße zur Verfügung.
1965 Die erste Generalversammlung brachte innerhalb der Vorstandschaft keine personelle Veränderung. Eine Jugendmannschaft wurde gegründet, Jugendleiter wurde Marino Mari, Mannschaftsbetreuer Josef Leb, Zwei Sportlerbälle wurden mit großem Erfolg abgehalten.

1966 Erster Trainer war Kooperator Stanglmayer aus Rott. Das Wintertraining wurde in einem Nebenraum des Neuwirt abgehalten.

1967 Neuwahlen der Vorstandschaft - 1. Vorstand Josef Leb, 2. Vorstand Martin Gartner.

1968 Erich Turetscheck, der aus Verletzungsgründen seine sportliche Laufbahn beendete, wurde zum neuen Trainer bestimmt.

1969 Es überstürzten sich die Ereignisse. Bei den Neuwahlen wurde die alte Vorstandschaft bestätigt. Das Sportplatz- Gelände wurde von Hermann Ecker kurzfristig gekündigt. In guter Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und Vorstandschaft wurde der heutige Trainingsplatz an der Grundschule geschaffen. Die Einweihung des neuen Sportplatzes erfolgte zu Pfingsten. Der Sportverein trauerte um Jugendleiter Marino Mari, der sich um den Griesstätter Jugendsport verdient gemacht hatte. Er verstarb leider viel zu früh.

1970 Neuer Jugendleiter wurde Rudolf Hohenberger. Ein Teil des Sportplatzes musste eingezäunt werden.

Die Griesstätter erste Fußballmannschaft 1965: Stehend von li: Walter Edbauer, Max Eser, Franz Rasp, Bert Warmedinger, Kooperator Stanglmayer, Josef Schratzenstaller, Horst Exler, Mari Marino

Vorne: Georg Dannecker, Josef Schmid, Helmut Noppl, Alois Albrecht, Erich Turetscheck, Albert Nickl

1971 Bei Neuwahlen wurde die bewährte Vorstandschaft bestätigt. Kassier wurde Ludwig Hofer, Schriftführer Georg Nickl. Die ersten eigenen Umkleidekabinen mit Duschen wurden in der Schule gebaut. Die Flutlichtanlage konnte geschaffen werden und Sitzplätze für die treuen Anhänger wurden aufgestellt. Im November 1971 verstarb Pfarrer Hans Huber, Geistlicher Beirat und verdientes Gründungsmitglied.

1972 Für die Saison 1972/73 wurde Helmut Noppl als Trainer verpflichtet. Die II. Mannschaft erkämpfte sich 1973 unter Betreuer Josef Freidhofer erstmalig die Meisterschaft mit 36:8 Punkten.

1973 Neuwahlen: 1. Vorsitzender Erich Turetscheck, 2. Vorsitzender Martin Gartner, Jugendleiter Herbert Hoffelner. Eine 2. Abteilung wurde gegründet: Die Damen- und Herrengymnastik. Frauenvertreterin wurde Margarete Noppl. Für die Herren war Günther Lindner zuständig. Die l. Mannschaft erreichte unter Trainer Helmut Noppl in der Vorrunde einen ganz beachtlichen 2. Platz, zwei Punkte hinter dem Tabellenführer. Für die drei Mannschaften, die sich im Spielbetrieb befanden, wurden die Umkleidekabinen viel zu klein. Auch hatte der Schiedsrichter keinen eigenen Umkleideraum. Die Folge war, dass der Verein Geldbußen wegen ungenügender Umkleidemöglichkeiten leisten musste. Gedanken an ein eigenes Sportheim wurden laut. Die erste Weihnachtsfeier im Kraupar-Saal war ein voller Erfolg. Die Initiatoren Helmut Noppl und Gerd Borrmann, sowie die Darsteller konnten einen großen Erfolg für sich verbuchen.

1974 In den ersten 10 Jahren hat sich im Griesstätter Vereinsleben einiges getan. Es wurden vier Mannschaften aufgebaut, die Leistungen waren angestiegen und die Kameradschaft stand im Vordergrund. So kam es, dass auch der Gemeinderat dem Bau eines Sportheimes wohlwollend gegenüberstand. Die Vorplanung des Sportheimes konnte beginnen. Die Gemeinde kaufte den Grund von Paul Springer. Sie sicherte dem Verein im Rahmen ihrer Möglichkeiten Mittel zu. Der DJK-Verband reagierte auf eine Bezuschussung prompt. Ein Antrag für einen Zuschuss beim BLSV wurde ebenfalls gestellt. Die Voraussetzungen waren gegeben und der Verein entschloss sich zur Errichtung eines Sportheimes.

Theaterstück: Die Gemeinderatssitzung

v. li.: Karl Beinrucker, Josef Freidhofer, Richard Liedl, Alois Meier, Rudi Angerer, Gerd Bormann

1975 Der Verein wurde umgewandelt in einen eingetragenen Verein. Neuwahlen: Präsidium: Franz Ziegler, Alois Kaiser, Günther Lindner. Vorstandschaft: 1. Erich Turetschek, 2. Martin Gartner, 3. Helmut Noppl. Geschäftsführer: Paul Springer und Georg Lindauer, Geistlicher Beirat Pfarrer Max Schmidt, Schriftführer Georg Nickel, Hauptkassier Ludwig Hofer, Platzkassiere Martin Denk und Walter Edbauer, 1. und 2. Sportwart Georg Dannecker und Josef Siglreitmaier, Vereinsjugendleiter Gerd Borrmann und Peter Lelovski, Revisoren Jakob Karrer und Helmut Feldhäuser. Fußball-Abteilungsleiter wurde zugleich Gerd Borrmann. Die Schülermannschaft wurde Meister ihrer Gruppe.

1976 Vereinsausflug nach Eyrs in Südtirol. Tolle Stimmung, Begeisterung, Turniersieg. Für die neue Saison 1976/77 übernahm Karl Beinrucker das Traineramt.

1977 Neuwahlen: Das Präsidium wurde bestätigt. 1. Vorstand Helmut Noppl, 2. Martin Gartner, 3. Paul Springer, Jugendleiter Josef Siglreitmaier. Kassier und Schriftführer wurden ebenfalls bestätigt. Gründung einer neuen Judo-Abteilung. Die ersten Skikurse wurden durchgeführt. Am 13. /14. und 15. August fand der Höhepunkt in der 13-jährigen Vereinsgeschichte des SV Griesstätt statt: Das neue Sportheim wurde eingeweiht. Die Griesstätter Bevölkerung und alle die mitgeholfen hatten dieses Sportheim zu errichten, konnten stolz auf das neue Vereinsheim sein und das bisher in den 13 Jahren Geschaffene. Sportheimeinweihung 1977

1978 – 1981 Schon bald nach der Einweihung des neuen Sportheimes wurde zusammen mit der Gemeinde, unter Bürgermeister Rupert Kaiser, die Planung der neuen Sportanlagen begonnen. Maurermeister Hans Fellermeier erstellte die Pläne. Ein Rasenspielfeld, ein Allwetterplatz, drei Tennisplätze und vier Stockbahnen sollten entstehen.Paul SpringerPaul Springer stellte dankenswerter Weise das notwendige Grundstück zur Verfügung, das er an die Gemeinde verpachtete. Nachdem die Zuschussstellen, Breitensport, Programm "Freizeit und Erholung", Schulsport, BLSV und DJK ihren Segen erteilt hatten, konnte schon im Oktober 79 der 1. Spatenstich gemacht werden. "Motor" der gesamten Bauarbeiten war Gisbert Trawny. Unter seiner fachlichen Leitung und seinem persönlichen Einsatz wurden die notwendigen Maschinen organisiert und ca. 2000 freiwillige Arbeitsstunden aller Vereinsmitglieder geleistet. Nach knapp halbjähriger Bauzeit waren die Anlagen fertiggestellt und wurden im Juni 81 von Pfarrer Max Schmid feierlich eingeweiht. Das gelungene Werk wurde im Rahmen einer Festwoche mit Bierzelt gebührend gefeiert.

1978 erfolgte die Gründung der AH (Alte Herren). Ein Jahr später, 1979, wurde die Tennisabteilung gegründet. Bei den Neuwahlen wurde 1979 die komplette Vorstandschaft bestätigt. 1981 erfolgte die Gründung der Stockschützen.

Neuwahlen 1981: 1. Vorsitzender Fritz Richter, 2. Vorsitzender Paul Springer, 3. Vorsitzender Günther Lindner, Jugendleiter Georg Kapfenberger, Kassier Heidi Siglreitmaier, Schriftführer Helmut Noppl, Präsidium: Rupert Kaiser, Gisbert Trawny und Horst Exler, Geschäftsführer Josef Siglreitmaier. Zum Fußball-Abteilungsleiter wählte man Peter Lelovski. Die Skiabteilung wurde gegründet.

1983 Neuwahlen: 1. Vorsitzender Günther Lindner, 2. Vorsitzender Gisbert Trawny, 3. Vorsitzender Paul Springer, Geschäftsführer Fritz Richter, Präsidium: Rupert Kaiser, Alois Kaiser, Horst Exler, Schriftführer Karl Beinrucker, Kassier Heidi Siglreitmaier, Jugendleiter Georg Kapfenberger. Neben den allgemeinen sportlichen Aktivitäten veranstaltete der Sportverein erstmalig ein Kindersportfest.

1985 Neuwahlen: Die gesamte Vorstandschaft wurde in ihren Ämtern bestätigt. 20-jähriges Vereinsjubiläum mit Umzug und Festzelt.

1987 Neuwahlen: 1. Vorsitzender Günther Lindner, 2. Vorsitzender Peter Lelovski, 3. Vorsitzender Paul Springer jun., Geschäftsführer Gerd Borrmann. Präsidium, Kassier und Schriftführer wurden in ihren Ämtern bestätigt. Jugendleiter Josef Kaiser.

1987 war überschattet durch den Tod unseres verunglückten jungen Mitglieds Alois Kaiser und unseres ehemaligen verdienten Vorstands Josef Leb.

1988 Aus Anlass des 10-jährigen Jubiläums der Alte Herren-Fußballmannschaft, wurde der Platz vor dem Sportheim mit einem Vorzelt überdacht. Ein weiterer Meilenstein für unseren Verein war die Einweihung der neuen Sporthalle, welche viele neue sportlichte Möglichkeiten eröffnete.

1989 Bei den Neuwahlen 1989 wurde die komplette Vorstandschaft bestätigt.

1990 Das "25-Jährige" wurde mit einer Festwoche vom 13. -18. Juni gefeiert. Den Auftakt bildete der Festabend in der Sporthalle. In den folgenden Tagen schlossen sich Sportveranstaltungen in bunter Folge an. Wegen der Kindergartenerweiterung fasste die Vorstandschaft den Beschluss über ein neues Rasenspielfeld (Trainingsplatz) mit Flutlichtanlage. Fertigstellung des Lärmschutzwalles im Herbst.

1991 Neuwahlen: Bürgermeister Kaiser scheidet aus dem Präsidium aus.

Nachfolger wurde Helmut Noppl. Für Helmut Noppl wählte die Versammlung Franz Obermaier zum 2. Sportwart. Die neue Vereinsjugendleiterin hieß Inge Martens. Wolfgang Breu wurde neuer Revisor für Konrad Irtl. Ansonsten bestätigte die Versammlung die alte Vorstandschaft. Am 23.06.91 war der DJK SV Griesstätt Veranstalter des Wandertages der DJK Diözese München-Freising mit 270 Teilnehmern. Im Oktober fand der Sportlerball mit den Spotlights in der Turnhalle statt. Große Abschlussfeier beim Jagerwirt mit Theater, Nikolaus und Tombola.

1992  Hans Mair wurde neuer Geistlicher Beirat des Sportvereins. Planung eines Gerätehauses an das Sportheim. Vorbereitung für eine neue Vereinssatzung mit Jugendordnung. Zuschussanträge für neues Rasenspielfeld gestellt.

1993  Am 27.3.93 Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen. Die neue Satzung wurde verabschiedet. Die Neuwahlen nach der neuen Satzung ergaben keine Veränderungen in der Vorstandschaft. 1. Vorsitzender Lindner Günther, 2. Vorsitzender Lelovski Peter, 3. Vorsitzender Springer Paul jun., Kassier Siglreitmaier Heidi, Schriftführer Beinrucker Karl. Nach der neuen Satzung wurde von der Vorstandschaft der Vereinsausschuss wie folgt besetzt: Wirtschaftliche Beiräte Breu Wolfgang, Noppl Helmut, Fellermeier Hans, Geschäftsführer Borrmann Gerd, Beisitzer, Obermaier Franz techn. Betreuer, Exler Horst Öffentlichkeitsarbeit, Platzpflegeausschuss Lelovski Peter, Obermaier Franz, Hamberger Helmut, Vereinsjugendleiter Martens Inge, Sportheimausschuss Lelovski Peter, Springer Paul, Obermaier Franz, Abteilungsleiter: Gymnastik: Lindner Irene, Siglreitmaier Josef, Ski: Siglreitmaier Josef, Stockschützen: Görgmayr Rosmarie, Fußball: Lelovski Peter, Tennis: Kasper Ferdinand. Im Sommer war der Baubeginn des neuen Sportplatzes. Seit 17.06.1993 ist Neustadt Christian neuer Vereinsjugendleiter.

1994  Am 12. März fand in Griesstätt der DJK Verbandstag mit DJK Jugendleitersitzung statt. Im Juli veranstalteten die Stockschützen das Diözesan-Asphalt-Stockturnier. Das Gartenfest fand erstmalig in der TWS-Halle mit Preiswatten statt. Im Juli feierten die Stockschützen die Erweiterung des Stockschützenheimes mit einem großen Fest. Im Herbst erfolgte die Gründung einer neuen Volleyball-Spielgruppe.

1995  Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen. Für Paul Springer wurde Horst Exler zum 3. Vorstand gewählt. Die Versammlung bestätigte ansonsten die Vorstandschaft wie gehabt. Das 30-jährige Vereinsjubiläum wird gefeiert vom 30.6.1995 bis 3.7.1995 mit der Einweihung des neuen Sportplatzes, Jugend-Disco, Festabend, Feldgottesdienst, Gartenfest, B-Jugendturnier der DJK Diözese München-Freising und Asphalt Stockschützenturnier.

1996 Einbau neuer Kunststofffenster ins Sportheim

1997 Jahreshauptversammlung am 11.4. erstmalig in der Aula der Schule

 Neuwahlen: 1. Vorsitzender Karl Beinrucker
2. Vorsitzender Peter Lelovski
3. Vorsitzender Michael Kaiser
Kassier  Alfred Stadler
Schriftführer Pankraz Hanslmeier

Günther Lindner wurde für 14-jährige Tätigkeit als 1. Vorsitzender zum Ehrenvorstand ernannt
Ehrung von Heidi Siglreitmaier für 16-jährige Tätigkeit als Kassier

Beitragserhöhung: bis 8 Jahre  20 DM
8 bis 14 Jahre  30 DM
14 bis 18 Jahre  40 DM
Erwachsene  60 DM
Ehepaare  90 DM

30.5. Patenbitten des Sportverein Vogtareuth mit Moderator Franz Meier beim Jagerwirt unter großer Beteiligung der Gemeindebürger; das von Sepp Hoffelner kunstvoll erstellte Holzscheit erhielt Ehrenplatz im Sportheim.

3.8. große Beteiligung an der Standartenweihe in Vogtareuth anlässlich des 40. Vereinsjubiläums mit Patenjungfrau Johanna Ott. Süß Paul hat hierzu Vereinstaferl gemalt.

Gartenfest erstmals mit Flohmarkt und von Vereinsmitgliedern erbautem Pavillon aber ohne Lifemusik

Am 9.12. einstimmiger Vorstandsbeschluss für einen Sportheimumbau; Franz Obermaier legt bereits Skizzen vor.

1998 Neuer Fußballtrainer: Alois Salzinger

Erstellung einer Vereinsbroschüre für neue Gemeindebürger

Planung des Sportheimumbaus, Beantragung der Zuschüsse; Einholung von Angeboten

Im Dezember Beginn mit den Umbauarbeiten unter Leitung von Franz Obermaier und Michael Kaiser

1999 In der Jahreshauptversammlung in der Aula der Volksschule wurde die bisherige Vorstandschaft einstimmig wiedergewählt.

Ehrung für Peter Lelovski u. Gerd Borrmann für 20-jährige Tätigkeit an führender Position im Verein.

Einsatz eines neuen Mitgliederverwaltungs- und Buchführungsprogrammes.

14.11. feierliche Einweihung des Sportheimumbauses: neue Sportgaststätte ( Einrichtung wurde von Josef Hoffelner erstellt ); Nebenzimmer; Kühlzelle, Küche, neue Heizung. Toiletten im Keller, neu geflieste Duschen. Es wurden 1740 freiwillige Arbeitsstunden geleistet; Kosten des Umbaus: fast 150000 DM.

2000 Disco in der neuen LKW – Halle der Firma Mayer; das Gartenfest ist wieder am Sportgelände; es wird der Zeltanbau des SV Schonstett ausgeliehen; erstmalig Fußballturnier der Ortsvereine;

2001 Christoph Bauer wird Abteilungsleiter Fußball; Michaela Braun ist neue Vereinsjugendleiterin.

In der Jahreshauptversammlung am 21.4. erklärte sich niemand bereit, für die Ämter des 1., 2. und 3. Vorsitzenden zu kandidieren; bei den Neuwahlen blieben diese Posten vakant; Alfred Stadler wurde als Kassier und Jürgen Gartner als Schriftführer gewählt. Die bisherige Vorstandschaft muss aber laut Satzung bis zur Wahl eines neuen Vorstandes im Amt bleiben.

Peter Lelovski und Georg Utz erhielten für 22-jährige Tätigkeit an führender Position das Verbandsehrenzeichen in Gold des Bayerischen Fußballverbandes.

2002 Nachdem sich immer noch kein Kandidat für den 1. Vorsitzenden gefunden hat, kandidiert Karl Beinrucker noch für ein Jahr. Neben ihm werden Peter Lelovski zum 2. und Josef Siglreitmaier zum 3. Vorsitzenden gewählt.

Pfarrer Jakob Blasi wird neuer geistlicher Beirat.

Das Sportheim wird nunmehr von Franzi Borrmann, Sabine Jell und Gerald Languth geführt.

Das Finanzwesen wurde problemlos auf den EURO umgestellt. Die Vereinsordnungen wurden entsprechend angepasst.

Es werden Pläne geschmiedet für eine Generalsanierung des Trainingsplatzes.

2003 Jahreshauptversammlung im Sportheim mit Neuwahlen am 29.03.

1. Vorsitzender  Alois Grundner
2. Vorsitzender  Peter Lelovski
3. Vorsitzender  Franz Obermaier
Kassier  Alfred Stadler
Schriftführer  Jürgen Gartner

 

Vereinsausschuss:
Wirtschaftl. Beirat: Wolfgang Breu, Dr. Fritz Bauer, Karl Beinrucker
Beisitzer:  Heike Duczek (Pressebeauftragte), Sabine Kaiser,
Geschäftsführer: Hannes Thaller
Vereinsjugendleiter: Michaela Braun
Geistlicher Beirat: Simon Frank
Abteilungsleiter: Fußball (Christoph Bauer), Tennis (Maggi Noppl), Ski (Gerhard Kaiser), Stockschützen (Rosmarie Görgmayr), Gymnastik (Irene Lindner)

2005 Neuwahlen als freie Wahl mit Handzeichen

1. Vorstand Alois Grundner; wiedergewählt ohne Gegenstimme
2. Vorstand Stefan Burger; gewählt ohne Gegenstimme.
Peter Lelovski stellte sich als 2. Vorstand nicht mehr zur Verfügung.
Wahlvorschläge: Stefan Burger
3. Vorstand Franz Obermeier; wiedergewählt ohne Gegenstimme
Kassier Alfred Stadler; wiedergewählt ohne Gegenstimme
Schriftführer Jürgen Gartner; wiedergewählt ohne Gegenstimme
1. Revisor Wolfgang Breu; wiedergewählt ohne Gegenstimme
Breu der nicht anwesend ist, bezeugte vor dieser Versammlung bei
1. Vorstand Alois Grundner, dass er wieder kandidiert.
2. Revisor Phillip Brück; gewählt ohne Gegenstimme
Der bisherige 2. Revisor kann wegen seines jetzigen Amtes als 2. Vorstand nicht mehr für das Amt des 2. Revisors kandidieren.Wahlvorschläge: Philipp Brück

2007 Wahlleiter der Neuwahlen ist Herr Hermann Unterseer, Vorstand des Patenvereins SV Vogtareuth

    * Vorstand: Alois Grundner einstimmig wiedergewählt
    * Vorstand: Stefan Burger einstimmig wiedergewählt
    * Vorstand: Vorschlag Jürgen Gartner einstimmig gewählt
    * Kassier: Vorschlag Karl Beinrucker einstimmig gewählt
    * Schriftführer: Vorschlag Andrea Stecher einstimmig gewählt
    * Revisoren: Wolfgang Breu und Phillip Brück einstimmig wiedergewählt

2009 Neuwahlen (Wahlleiter Bürgermeister Franz Meier)

1. Vorsitzender Alois Grundner einstimmig
2. Vorsitzender Stefan Burger einstimmig
3. Vorsitzender Jürgen Gartner einstimmig
Schriftführerin Christine Kaindl einstimmig
Kassier Karl Beinrucker einstimmig


Revisor Philipp Brück einstimmig
Revisor Wolfgang Breu einstimmig

Delegierte für Diözesantag und DJK-Treffen:

Alois Grundner, Karl Beinrucker, Irene Pleizier, Christoph Bauer


Ehrungen für 40-jährige Mitgliedschaft:

 

Johann Inninger, Heinz Schmidhuber, Walter Meier, Paul Süß, Josef Freidhofer,
Martin Denk, Martin Gartner und Vorstand Alois Grundner (von links)
(nicht auf dem Bild: Johann Sewald, Fritz Richter, Johann Sturainer)






 

2011 Neuwahlen: (Jahreshauptversammlung Zeitungsbericht von A. Albersinger)

Vorstandschaft 2011 

1. Vorsitzender Alois Grundner
2. Jürgen Gartner
3. Michaela Baumgartner
Schriftführerin: Christine Kaindl
Kassier: Karl Beinrucker
Kassenprüfer: Philipp Brück und Wolfgang Breu
Delegierte für die DJK-Versammlungen:
Alois Grundner, Irene Pleizier, Jürgen Gartner, Karl Beinrucker, Christoph Bauer
Geschäftsführer Andreas Wegner für Martin Polatzky

Chronik des Griesstätter Sportvereins